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Mit 6 Vitaminen für Frauen – Fit in den Frühling

Nach dem langen Winter mit voller Kraft und den richtigen Vitaminen durch starten. Gesund ist, was frische Energie gibt. Vitamine und Mineralstoffe sorgen für einen prima Start in den Frühling.

Rote Gemüsesorten, Feldsalat, Spinat und Leber sind die besten Lieferanten für Vitamin A. Vitamin A ist gut für die Augen.

Vollkorn und Hefe-Produkte versorgen uns mit Vitamin B. Dies sorgt für ein stabiles Nervenkostüm und lindert Schmerzen bei der Regel.

Vitamin C ist das Schönheits-Elixier und stärkt das Immunsystem. Beste Lieferanten: Sanddorn und Zitrusfrüchte.

In Makrele, Hering und Forelle steckt Vitamin D. Dieses brauchen wir zur Bildung der Haut und für die Stabilität der Knochen.

Vitamin E schützt die Haut vor Alterserscheinungen. Bester Lieferant: Pflanzliche Öle

In Mango ist viel Folsäure. Sie unterstützt den ganzen Körper wirkt Missbildungen Ungeborener entgegen.

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Therapien bei Online-Spielsucht

Onlinespielsucht ist oft ein Symptom fur ein oder mehrere weitere, tieferliegende Probleme.
Daraus ergibt sich naturlich fur jeden Einzelfall ein eigenes Gesamtkrankheitsbild, und wenn man dies berücksichtigt wird schnell
klar, dass es bei der Onlinesucht keine Standardtherapie geben kann.
Erste Voraussetzung fur die Therapie ist deshalb eine gründliche Diagnose
eines Experten, es muss die Problematik des Einzelfalles betrachtet
werden, also inwieweit eventuell andere Störungen die Ursache
fur die Computerspielabhängigkeit sind, damit bei der Therapie
genau dort angesetzt werden kann.

Alle Therapieansätze verfolgen jedoch ein Ziel: den veranderten, verantwortungsbewussten und “normalen” Umgang mit PC und Internet in der Zukunft. Wahrend der Therapie werden Strategien fur einen Weg aus der Sucht (Sportwetten oder Online Casinos) entwickelt. Hierbei spielt die Suche nach alternativen Freizeitbeschäftigungen – also Hobbys, Sport etc. – eine wichtige Rolle. Parallel dazu müssen die zusätzlich vorhandenen psychischen Störungen behandelt und überwunden werden.

Wie ebenfalls bereits besprochen, ist die Kostenübernahme der Therapie
zur Zeit leider noch keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen,
es gibt hier bei vielen Kassen jedoch bereits Kulanzregelungen
in der Form, dass die Kosten freiwillig übernommen werden.
Hier sollten Sie sich von Ihrer Kasse beraten lassen.
Sollte die Kasse die Kosten nicht übernehmen, kann auch eine andere
Diagnose „vorgeschoben” werden, z.B. Depressionen. In Fällen, in
denen durch das Suchtverhalten der Arbeitsplatz konkret gefahrdet
ist und dies ausdrücklich benannt wird, kann auch der Rentenversicherungsträger die Kosten übernehmen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der ambulanten und der stationären Therapie.

Ambulante Therapie
Bei der ambulanten Therapie wird der Betroffene stundenweise bei einem
Therapeuten behandelt, wohnt aber während der Behandlungsdauer
weiter zu Hause.
Vorteile:
● der Abhängige bleibt in seiner gewohnten Umgebung.
● Die Therapiefortschritte können gleich im realen Leben umgesetzt
und erprobt werden. Wenn allerdings das Umfeld bzw. die
familiäre Situation dazu beigetragen hat, dass der Betroffene
süchtig wurde, ist dies naturlich eher ein Nachteil.
● Der berufliche und private Alltagsablauf muss meist nicht unterbrochen
werden.
Nachteile:
Wie schon gesagt, ist der Abhängige ständig weiterhin mit den Umständen
konfrontiert, die ihn unter Umstanden in die Abhängigkeit getrieben haben, dies konnen z.B. Konflikte mit Menschen in seinem
Umfeld sein. Auserdem hat der Betroffene natürlich auch einen leich-
teren Zugang zum Suchtmittel, also zum Computer und Internet, als
er es in einer Klinik hätte, wo dieses natürlich verboten ware. Auch
wird er mit Gefühlen wie Einsamkeit, Minderwertigkeit und Ängsten
anderen Menschen gegenüber und Zukunftsängsten weitgehend alleingelassen.

Die ambulante Therapie ist zu empfehlen, wenn der Betroffene Unterstützung aus seinem Umfeld erhält, wenn die Abhängigkeit noch nicht jahrelang besteht und wenn noch keine weiteren Folgen wie Depressionen entstanden sind und der Betroffene seinen Arbeitsplatz noch
nicht verloren hat. Auch sollte der Betroffene erste Schritte – wie den
Spielaccount löschen und die Spiele deinstallieren – bereits selbstständig
durchgeführt haben.

Stationäre Therapie

Wenn die o.g. Bedingungen fur eine ambulante Therapie nicht zutreffen,
kommt eine stationäre Therapie infrage, die innerhalb einer Klinik
erfolgt, in der der Abhängige wahrend der Therapiedauer auch
wohnt. Hier ist der Betroffene von seinem privaten Umfeld grundsätzlich
abgeschottet und der Zugang zum Computer und zum Internet ist
zunächst verboten. Die völlige Distanzierung von den privaten Gegebenheiten kann natürlich dazu führen, dass der Betroffene nach der
Therapie Schwierigkeiten hat, sich zu Hause wieder einzuleben, weshalb
dann eine ambulante Weiterbehandlung sehr wichtig ist.

Auch bei der stationären Therapie sollten die ersten Schritte wie Account
löschen und Spiele deinstallieren bereits erfolgt sein, damit sich
der Abhängige vom ersten Tag an direkt auf die Therapie konzentrie-
ren kann und nicht eventuell zunachst noch von Entzugserscheinungen
geplagt wird.

Ziel der Therapie ist es in allen Fällen, dass der Betroffene in Zukunft
„normal“ mit Computer und Internet umgehen kann. Eine komplette
Verbannung dieser Medien aus dem Leben ist oftmals ja gar nicht
möglich, da diese eventuell beruflich unverzichtbar sind und auch privat
– bei verantwortungsvoller Nutzung – sehr nützlich sein können.
In Deutschland gibt es inzwischen einige Anlaufstellen, die sich dem
Problem der Computerspielsucht widmen.

Wie geht es nach der Therapie weiter?

Wenn ein Alkoholiker seine Alkoholabhängigkeit überwunden hat,
sollte er tunlichst sein Leben lang keinen Tropfen Alkohol mehr anrühren.
Das sogenannte „Suchtgedächtnis“ sorgt dafur, dass der Betroffene
mit groser Wahrscheinlichkeit wieder rückfällig wird, wenn er
diese Regel missachtet. Gleiches gilt für ehemalige Drogenabhängige.
Anders ist es im Fall der Onlinespielsucht. Ein kompletter Verzicht auf
Computer und Internet ist heutzutage – sowohl im beruflichen als
auch im privaten Bereich – kaum möglich. Ziel muss es daher sein,
dem ehemaligen Abhängigen wieder einen sinnvollen und verantwortungsvollen Umgang mit dem Computer zu ermöglichen.

Der Aufenthalt in einer Klinik oder einer ambulanten Therapie ist immer
befristet. Das Therapieende wird von den Patienten meist herbeigesehnt,
gleichzeitig aber auch mit gemischten Gefühlen erwartet.
Sie verknüpfen mit dem Therapieende sowohl Freude als auch Angst
und Hilflosigkeit. Man fuhlt sich wieder „normal“ und als vollwertiges
Mitglied der Gesellschaft. Endlich brauchen sie keinen mehr, der sie
an die Hand nimmt. Sie können wieder auf ihre eigenen Kräfte vertrauen.
Neben der Freude daruber kommt es aber auch zu Selbstzweifeln, ob
man wirklich schon in der Lage ist, im Alltag zu bestehen und den
Verlockungen aus der Vergangenheit zu widerstehen.

Das Damoklesschwert des Rückfalls ist ständig präsent.
Eine gewisse Unsicherheit oder Angst vor dem Therapieende ist normal.
Schlieslich heist es nun, allein mit den Problemen fertig werden
zu müssen, ohne jemanden um Rat fragen zu konnen.
Wenn Ihnen dies auch so geht, folgen hier einige Hinweise, die Sie
beachten sollten:

1. Ambulante Nachsorge und Weiterbehandlung
Lassen Sie sich ambulant weiterbetreuen und schliesen Sie sich
einer Gruppe von Menschen an, die das selbe Schicksal hinter
sich haben wie Sie. Aus deren Erfahrungen können Sie lernen
und sich gegenseitig helfen.

2. Beobachten Sie sich selbst, stellen Sie einen Zeitplan auf, wann
und wie lange Sie den Computer nutzen und Zeit im Internet
verbringen (natürlich nicht mit Spielen!). Halten Sie diesen
Zeitplan strikt ein. Ein bis zwei Stunden pro Tag am Computer
sitzen ist ok, den grössten Anteil Ihrer Freizeit sollten Sie aber
auf jeden Fall im realen Leben verbringen.

3. Führen Sie sich regelmasig die negativen Konsequenzen vor
Augen, die ein Rückfall haben wurde. Diese Konsequenzen kennen
Sie ja aus Ihrer eingenen Vergangenheit. Sie können diese
auch aufschreiben oder mit Bildern visualisieren, ausdrucken
und als Mahnung neben Ihren Computer hängen.
4. Setzen Sie sich Ziele – privat und beruflich, damit Sie nicht einfach
in den Tag hineinleben, sondern Ihr Leben aktiv neu gestalten.
5. Suchen Sie sich ein (Offline-) Hobby oder reaktivieren Sie eines,
das Sie vor Ihrer Abhängigkeit hatten. Natürlich sollten Sie
von Computerspielen als Hobby Abstand nehmen.

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Asthma bronchiale – die Atemnot

Es beginnt die Atemnot. Im Brustbereich zieht sich so einiges zusammen. Die seelischen und physischen Belastungen nehmen ständig zu. Schwellungen treten auf. Ab und zu kommt schon die Angst des Erstickens hinzu. Der Krampf scheint sich nicht lösen zu wollen. Der Griff zum Spray ist kaum noch ersetzbar, aber es gibt auch Hoffnung. In Zusammenarbeit von Schulmedizin und Naturheilkunde kann so manches Übel beseitigt werden.

Ursachen des Asthma bronchiale

Asthmatiker stammen oftmals aus Familien mit Überempfindlichkeiten, das kann genetisch vererbt werden. Auch aus der Nervosität heraus kann Asthma entstehen. Allergien, die von Blumen, Tieren, Nahrungsmitteln, Staub oder Haaren stammen, sind Auslöser von Asthma bronchiale. Hat ein Patient eine Empfindsamkeit gegenüber seelischen Belastungen, entsteht in vielen Fällen diese Erkrankung.

Symptome des Asthma bronchiale

Atemnot sind die ersten Anzeichen, die nicht unbeobachtet gelassen werden sollten. Es kann plötzlich zu einem Spasmus (Zusammenziehung) der Bronchien kommen. Gleichzeitig weisen die Schleimhäute eine Schwellung und Sekretion auf. Asthma bronchiale tritt meistens nachts oder bei großen seelischen Belastungen auf. Der Patient sitzt im Bett und ist von Schweißperlen überdeckt. Er verfärbt sich zyanotisch. Bei Beendigung des Anfalls wird Auswurf festgestellt. In diesem lassen sich Charcot-Leydensche Kristalle nachweisen.

Therapie bei Asthma bronchiale

Der Bronchialkrampf muss gelöst werden. Verwendet werden dazu Medikamente und Hilfsmittel wie Atropin, Theophylin, Hypophysen Präparate, Adrenalin, Nitrite, Beruhigungsmittel, Asthmaspray und unter Umständen auch Stechapfelpräparate. Es sollten möglichst Morphinpräparate vermieden werden durch die Gefahr der Gewöhnung. Labormessung von ACTH ist wichtig. Um die Anfälle des Asthmas bronchiale reduzieren zu können, ist eine Konfliktlösung angebracht. Weiterhin müssen Herdinfekte ausgeschaltet werden. Sinnvoll sind Atemübungen, Klima- und Milieuwechsel, Bindegewebsmassage, Meditation.

Naturheilverfahren bei Asthma bronchiale

In der Natur bieten sich die Kräuter Propolis, Schwedenkräuter, Honig, Jonen-Salbe, Alant, Fenchel, Gänsefingerkraut, Holunder, Huflattich, Pestwurz, Sonnentau, Spitzwegerich, Thymian und Wasserdost an. In der Edelsteintherapie verwenden wir Apophyllit, Aquamarin, Bernstein, Malachit, Rhodonit, Rutil Quarz, Tigerauge und Türkis. Diese Edelsteine werden auf die betroffenen Stellen aufgelegt. In der Homöopathie verordnet der Homöopath je nach Bedarf Acidum formicicum, Ambra, Antimonium tartaricum, Argentum nitricum, Arsenicum album, Barium carbonicum, Capsicum, Coccus cacti, Kalium carbonicum, Natrium sulfuricum, Phosphorus, Sambucus nigra oder Stramonium. Die Dosierung erfolgt nach D6 und D12. Schüssler Salze Nr. 13. Kalium arsenicosum; Nr. 14. Kalium bromatum, Nr. 19. Cuprum arsenicosum, Nr. 21. Zincum chloratum, Nr. 24. Arsenum jodatum, Nr. 4. Kalium Chloratum, Nr. 5. Kalium Phosphoricum, Nr. 6. Kalium Sulfuricum, Nr. 7. Magnesium Phosphoricum oder Nr.8 Natrium Chloratum haben sich erfolgreich bewährt. Aber auch ätherische Öle wie Rosmarin, Zitrone, Ysop, Melisse, Lavendel, Eukalyptus, Muskatellersalbei und Benzoe können Entlastungen bewirken. Reiki setzt die Positionen 1, 4, 9 und 10 an. Lesen Sie im Reiki-Artikel über die Anwendung der Positionen.

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Fischöl für mehr Gesundheit

Zu Beginn des Frühlings ist der Bedarf an Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren und Mineralstoffen besonders groß.
Kinder bekamen von ihren Eltern früher häufig Lebertran zu trinken, um ihren Stoffwechsel anzukurbeln sowie ihr Wachstum und ihre Gesundheit zu befördern. Nicht wenige Kinder mussten besonders oft und viel Lebertran schlucken, wenn sie etwas schwächlich waren. Damals bauten Eltern nur auf Erfahrungswerte früherer Generationen, weil sie selbst schon dieses nicht besonders vorteilhaft schmeckende Fischoel trinken mussten. Heute gibt es aber eindeutig Erkenntnisse, wie gesund und heilsam Fischoel wirkt.
Schon 1944 erkannte der britische Biochemiker Dr. Hugh Sinclair, dass die in Kanada lebenden Eskimos kern gesund waren und kaum an Herz- und Kreislaufbeschwerden litten. Zunächst hielt er dies für paradox, da Eskimos sehr fettreich essen, aber kaum Obst und Gemüse bekommen. Sinclair vermutete richtig, dass die fischreiche Nahrung der Grund für ihre ausgeprägte Gesundheit sei.
Erst in den 1970er Jahren wurde das Phänomen gründlich untersucht. Heute weiß man, dass der starke Anteil an Omega 3 Fettsäuren in den Speisen der Eskimos sehr Gesundheit fördernd wirkt.
Menschen, die zwei bis drei Mal in der Woche fetten Fisch essen, sind gerade deswegen gesünder als Menschen, in deren Ernährungsplan Fisch fehlt.
Um eine ausreichende und dauerhafte Einnahme von Omega-3-Fettsäuren gewährleisten zu können, wurden spezielle Fischöl Präparate entwickelt. Es sind Kapseln mit einem hochwertigen Fischoel, die nicht wie Lebertran unangenehm schmecken und die als Nahrungsmittelergänzung regelmäßig genommen werden sollten.
Omega 3 Fischöl Kapseln sollten täglich eingenommen werden. Sie tragen wesentlich dazu bei, das Gefäßsystem zu heilen und gesund zu halten, Erzündungen abzubauen, Optimismus und Lebensfreude wieder her zustellen. Sie wirken sogar den schädlichen Wirkungen diverser Schadstoffe aus der Umwelt entgegen.
Omega 3 Fischöl Kapseln sollten deshalb auch nicht nur therapeutisch eingesetzt werden, sondern vor allem vorbeugend gegen Mangelernährung und zur Beförderung einer gesunden, ausgewogenen Ernährung.

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Gesunder Schlaf für mehr Leistungsfähigkeit

Unwohlempfinden, Gereiztheit, übermäßiger Appetit und mangelnde Leistungsfähigkeit sind die Folgen fehlenden oder schlechten Schlafes. Befolgen Sie diese 3 Tipps und erhöhen Sie damit Ihre Chancen auf gesunden Schlaf.

3 Tipps für gesunden Schlaf:

1) Ein fester Einschlaf-und Aufwachrhythmus

Feste Aufwach- und Einschlafzeiten helfen nachweislich festen Schlaf zu gewährleisten. Die optimale Dauer des Schlafs hängt dabei von Ihrem individuellen Empfinden ab, es ist jedoch empfehlenswert jede Nacht mindestens 8 Stunden zu schlafen. Dabei ist es wichtig, dass Sie sich nur dann für das Ins-Bett-Gehen entscheiden, wenn Sie ausgelastet sind und wirklich schlafen möchten.

2) Räumliche Trennung von Wach- und Schlafphase

Schlafengehen, bevor Sie ausreichend müde sind, führt dazu, dass Sie wach im Bett liegen und Schwierigkeiten mit dem Einschlafen haben. Das hin und her Wälzen bleibt als negative Erfahrung zurück und nimmt Ihnen die innere Ruhe, die Sie für Ihren gesunden Schlaf dringend benötigen. In diesen Fällen ist es sinnvoller, das Bett wieder zu verlassen, um bewusst wach zu bleiben, bis Sie müde, also bereit für Ihre Nachtruhe sind.

3) Verzicht auf Essen, Trinken und andere Genussmittel vor dem Schlafengehen

Spätestens vier Stunden vor dem Schlafengehen, sollten Sie keine feste Nahrung oder zuckerhaltige Getränke mehr zu sich nehmen.
Da der Magen-Darm-Trakt zirka eine Stunde nach der Nahrungsaufnahme mit der Verdauung beginnt, steigen der Zucker- und Insulinspiegel im Blut an. Dies führt zu einer erhöhten Energiegewinnung, welche sich als kontraproduktiv für die angestrebte Nachtruhe und einen tiefen Schlaf erweist.
Koffeinhaltige Getränke, wie Kaffee, Tee, Cola oder Energy-Drinks, haben eine stimulierende aktivierende Wirkung, die bei empfindsamen Personen bis zu 7 Stunden anhalten kann und das Einschlafen beziehungsweise einen erholsamen Schlaf erheblich erschwert.
Außerdem ist vom Konsum alkoholischer Getränke wie Bier, Wein und Spirituosen vor dem Schlafengehen abzuraten. Da Alkohol durch seinen überdurchschnittlich hohen Energiegehalt das Einschlafen behindert und ein weiteres Hindernis für Ihren tiefen und gesunden Schlaf darstellen kann.

Warum ist gesunder Schlaf so wichtig?

Der Wunsch Ihre Leistungsfähigkeit und Effizienz, auf das Ihnen höchstmögliche Level zu bringen geht meist dem Hinterfragen des eigenen Lebensstils einher. Oft ist jedoch fehlender oder schlechter Schlaf die Ursache für Ihre Symptome.
Wenn Sie schlafen erschlafft ein Großteil Ihrer Muskulatur und Ihre Atmung und Herzfrequenz werden abgesenkt. Dies führt dazu, dass Ihre Energiereserven aufgeladen werden können. Außerdem nutzt Ihr Körper die Schlafphase, um das Nerven- und Immunsystem zu regenerieren. Diese Vorgänge sind für die erfolgreiche Bewältigung des Alltags und Ihr Wohlempfinden notwendig.

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Fettbombe Zucker

Er ist überall drin, auch wenn wir es nicht unbedingt vermuten. Bei einigen Lebensmitteln wissen wir es, doch manchmal kann man sich wirklich nur wundern. Im Prinzip ist überall Zucker drin. Selbst in einer eigentlich gesunden Banane befindet sich Fruchtzucker. Zucker macht uns fett und krank, er verursacht Diabetes und kann zu einer Fettleber führen. Für die Zähne ist er natürlich auch alles andere als gesund!

Zucker – das süße Gift!

Zucker ist ein extremer Geschmacksverstärker. Deshalb wird er genau wie Salz häufig in Fertiggerichten beigemischt. Dabei macht es wie so oft die Menge und die ist in den meisten Lebensmitteln einfach zu hoch. Deshalb sollte man immer möglichst frisch kochen. So wird der Zuckeranteil zumindest auf ein erträgliches Maß reguliert. Trotzdem werden wir um das süße Gift auch in Zukunft nicht herum kommen – dafür haben wir uns einfach schon zu sehr an den Zucker gewöhnt!

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Fett-Burner: 3 entscheidende Tipps beim Abnehmen

Wie werde ich mein überschüssiges Fett los? Das ist die Standardfrage, die jeder Abnehm-Willige für sich beantworten möchte. Mit Konsequenz und diesen drei Grundregeln sind Sie gut beraten.

Trinken fördert den Stoffwechsel

Den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen beschleunigt den Stoffwechsel. Sie verbrennen bis zu 100 kcal täglich, wenn sie darauf achten mindestens 2,5 l jeden Tag zu trinken – am besten Mineralwasser.
Kohlenhydrate blockieren den Stoffwechsel
Für Spitzensportler ist der Verzehr großer Mengen Kohlenhydrate enorm wichtig, um für die hohe Leistung genügend Energie zur Verfügung zu haben. Für uns Gelegenheits-Sportler gilt das allerdings nicht. Kohlenhydrate blockieren den Stoffwechsel und verhindern die Fettverbrennung beim Sport.
Wer effektiv trainieren möchte, sollte daher 2 h vor und nach dem Training auf Gemüse und mageres Fleisch oder Fisch setzen.
Intervall- vor reinem Ausdauertraining
Regelmäßiges Ausdauertraining fördert das Herz Kreislaufsystem. Für eine optimale Fettverbrennung ist das Training in unterschiedlichen Belastungsstufen aber wesentlich effizienter. Zu empfehlen ist der Einsatz eines Ergometer mit abwechselnder Belastung: 4 min hohe und 2 min geringe Belastung mit 8-10 Wiederholungen.

Wenn der Körper mehr Kalorien verbrennt, als er bekommt, dann verbraucht er seine Fettreserven. Mit moderatem Intervalltraining, ausreichend Flüssigkeit und dem Verzicht auf Pasta & Co wird der Stoffwechsel wird gefördert und Fettverbrennung angeregt.

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Entzündungen im Vorfeld stoppen

 

Keine Chance für Keime

Ein wichtiger Schutz vor Infektionen ist Hände waschen. Sorgsame Körperpflege hilft generell um die Haut intakt zu halten und vor Irritationen und Entzündungen vorzubeugen. Insbesondere bei Patienten mit chronischen Krankheiten und bei pflegebedürftigen Menschen ist eine gute Körperpflege besonders wichtig.

Im Zweifel immer zum Arzt gehen

Schürf- und Schnittverletzungen hat man schnell und jede Wunde ist mit Bakterien infiziert. Ist die Wunde schmerzhaft, erwärmt und geschwollen, ist das ein Zeichen für eine Entzündung und man sollte dann einen Arzt aufsuchen. Patienten mit Durchblutungsstörungen, chronischen Krankheiten wie z. B. Diabetes sollten alle Verletzungen von einem Arzt begutachten lassen.

Impfung gegen Grippe

Es wird allen ab 60-jährigen geraten, sich einer Grippe-Impfung zu unterziehen. Sie schützt vor dem gefährlichen Virusinfekt und das Herzinfarkt-Risiko wird geringer. Empfehlenswert ist auch eine einmalige Impfung gegen Pneumokokken, welche oft für Lungenentzündungen verantwortlich sind.

Besser nicht rauchen

Für chronische Entzündungen ist das Rauchen der stärkste Zündstoff. Auch Nichtraucher, welche mit Rauchern zusammen leben, haben erhöhte Entzündungswerte. Auch lässt das Rauchen die Wunden schlechter heilen und deshalb ist es in jeder Hinsicht besser, vom Rauchen los zu kommen. Wenden Sie sie an Ihren Hausarzt oder Apotheker.

Immer in Bewegung bleiben

Bewegung bremst chronische Entzündungen und deshalb zählt jeder Schritt. Auch werden bei ausreichend Bewegung die Aussichten bei vielen Herz- und Gefäßleider verbessert und auch bei Gelenkrheuma.

Gegen Entzündungen hilft Obst und Gemüse

Viele Ballaststoffe, Fischmahlzeiten, reichlich Obst und Gemüse und pflanzliches statt tierisches Fett dämmt den Schwellrand in den Gefäßen ein. Auch ein gesundes Gewicht ist wichtig, denn Fettzellen setzten den Körper unter ständigen Entzündungsstress.

Abschalten und ausruhen

Entspannungsverfahren beeinflussen positiv die Entzündungswerte. Somit sind Entspannungsverfahren wie z. B. Yoga, Meditation, Tai-Chi oder Qigong gut für das Allgemeinfinden.